High-Tech-Ermittlung: Privatdetektive helfen bei DNA-Analysen
Spätestens das gute alte Medium „Fernsehen“ hat sie bekannt gemacht: die DNA-Analyse. Gute Privatdetektive gehen mit der Zeit und ignorieren diese Möglichkeiten nicht. Eigene DNA-Labore zu unterhalten, wäre für sie allerdings meist zu teuer und auch rechtlich problematisch. Was Detektive allerdings häufiger anbieten, ist die Spurensicherung für eine DNA-Analyse. Für solch eine Analyse reichen winzige biologische Spuren, die ein Täter oftmals hinterlässt: selbst Haare taugen mitunter, daneben jede Art von Körperflüssigkeit. So wird ein Zigarettenstummel vielleicht zum wertvollen Indiz, weil sich auf dem Filter Speichelrückstände befinden.
Als DNA bezeichnet man die Erbsubstanz eines Menschen, den Informationsträger, auf dem sich alle wichtigen Informationen für das Leben befinden. Das DNA-Profil eines Menschen ist einmalig. Durch eine DNA-Analyse lässt sich deshalb bestenfalls zweifelsfrei feststellen, wer am Tatort gewesen ist. Geschulte Privatdetektive suchen an solchen Tatorten sorgfältig nach Spuren, die für eine DNA Analyse taugen könnten. Man muss vorsichtig vorgehen, um das, was als Spur taugen könnte, nicht zu vernichten. Gute Privatdetektive können das!
